Der Gartenbereich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marie Müller   

 

Im Gartenbereich können die Kinder zu ihrem sonstigen Alltag einen wertvollen Ausgleich erfahren. Schulstress, Bewegungsmangel, Entfremdung von den Prozessen der Nahrungsmittelherstellung, zunehmende Technisierung und die Verarmung an realen Sinneseindrücken erfordern dringend, dass wir unseren Kindern wieder Räume schaffen, die förderlich und heilsam sind.

Das unmittelbare Naturerfahren, Beobachten und Experimentieren wirkt sich wiederum positiv auf die entsprechenden Schulfächer aus und macht die Kinder sensibel für die ökologische Zukunft unserer Erde. ‚Echte’ Gartenarbeit ist auch schon mit kindlichen Kräften möglich und gibt gerade Kindern, die sich mit dem Leistungsdruck in der Schule schwer tun, Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Eine Verknüpfung mit den Lehrplänen der Schulen, die heute durchweg keine Kräfte mehr frei haben für Schulgarten-Arbeit, wäre ein lohnendes und vielerorts in Jugendfarmen bereits praktiziertes Ziel.

 

In unserem Farmgarten wollen wir mit Kindern und Eltern säen und ernten, das Geerntete gemeinsam zubereiten und genießen und je nach verfügbaren Kräften hin und wieder einen Markt abhalten, kleine Feste feiern und uns miteinander an diesem Stückchen Natur freuen.

 

Dazu brauchen wir:

Spaten, Rechen, Mistgabeln, Schaufeln, Harken, Gießkannen, Eimer, Natur-Steine für eine Kräuterspirale usw.

 

Falls Sie Interesse an der Mitarbeit im Gartenbereich haben oder uns etwas spenden möchten, wenden Sie sich bitte an Thilo Macharowsky.

 

Hier ein kleiner Einblick in das Geschehen auf unserem Acker (von Lara)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 28. April 2016 um 08:35 Uhr